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Mit einem Akkutausch die Umwelt schonen

Austauschakku von Hagnaven

Elektroschrott ist ein globales Problem, das unseren Planeten bedroht. Und unsere Handys und Smartphone tragen dazu bei, dass sich dieses Problem wohl auch nicht allzu schnell lösen wird. Denn gerade einmal ein Drittel des erzeugten Elektromülls wird recycelt und wieder- bzw. weiterverwendet. Schätzungsweise produzieren wir mehr als 44 Millionen Tonnen Elektroschrott – und das jedes Jahr. Tendenz steigend. Smartphones oder Tablets, die den Austausch von einzelnen Teilen fast unmöglich machen, fördern diese Bilanz zusätzlich. Doch mit einigen Tricks können wir diesem Trend entgegenwirken.

1. Sorgsamer Umgang mit elektronischen Geräten

An erster Stelle steht der sorgsame Umgang mit allen elektronischen Geräten. Dieser beginnt meist im Kleinen. Mit einer Schutzhülle für das Smartphone, dem richtigen Verhalten beim Laden des Tablets oder der regelmäßigen Aktualisierung von Sicherheitsupdates auf dem Notebook.

2. Reparieren statt entsorgen

Wir leben in einer Gesellschaft, die scheinbar verlernt hat Dinge zu reparieren. Es ist natürlich auch einfacher und bequemer, das alte Smartphone in der Versenkung verschwinden zu lassen, anstatt es womöglich mit großem Aufwand zu reparieren. Das neuste Smartphone Modell ist ja schließlich schnell gekauft. Doch gerade bei älteren Handys ist der Austausch von bestimmten Teilen wie Akkus schnell erledigt. Bei neueren Modellen wie dem Apple iPhone 6 oder dem Samsung Galaxy S7 gestaltet sich der Akkuaustausch schon etwas schwieriger, doch mit etwas technischem Verständnis und Fingerspitzengefühl ist dieser auch für Laien ohne große Mühe zu meistern. So wird nicht nur unnötiger Elektroschrott vermieden, da nach einem Jahr ein neues Smartphone her muss, sondern auch finanziell macht sich eine Reparatur bezahlt. Denn ein Ersatzteil, dass selbst verbaut werden kann, kostet meist nur einen kleinen Bruchteil von dem Kaufpreis eines neuen Gerätes.

3. Co2 neutrale Produkte

Um noch ein wenig mehr auf die Natur zu achten, sollte beim Kauf von Ersatzteilen aber auch auf die Umweltbilanz geachtet werden. Daher haben wir es uns auch zur Aufgabe gemacht, nicht nur das Denken ein Stückchen zu verändern und den Menschen zu zeigen, wie einfach es sein kann ein Handy zu reparieren, sondern achten auch auf eine Co2 neutrale Produktion unserer Akkus. In Zusammenarbeit mit ClimatePartner haben wir alle Co2-Emissionen, die durch die Herstellung und den Transport der Akkus entstanden sind, auf Basis wissenschaftlicher Daten berechnet. Dabei haben wir die Rohstoffe und die Produktion in China ebenso berücksichtigt wie den Transport nach Europa mit dem Schiff und den Weitertransport innerhalb Europas per LKW.

Durch die Unterstützung eines Projektes zur Erzeugung von Windenergie in Indien, bei dem jedes Jahr über 100.000 Tonnen Co2 eingespart werden, haben wir die Emissionen, die durch die Herstellung und den Transport unserer Akkus verursacht werden, ausgeglichen.

4. Was ist drin?

Beim Kauf von neuen elektronischen Produkten sollte man auch immer darauf achten welche Ressourcen zur Produktion der entsprechenden Ware benötigt wurden. Da uns gerade dieser Aspekt wichtig ist, verwenden wir nur hochwertige Aluminium-Qualitätszellen, die die Langlebigkeit unserer Akkus garantieren und verzichten zudem komplett auf Schwermetalle.

Hagnaven