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Alles was Du über Lithium-Ionen-Akkus wissen solltest

Hagnaven Ersatzakku für das Galaxy S5 Mini

Lithium-Ionen-Akkus gehören mitunter zu den wichtigsten Bestandteilen in der heutigen Produktion von Smartphones und Tablets. Doch die Technologie ist keine neue. Zellspannung, Lade- und Entschlussspannung, Temperaturempfindlichkeit sowie maximaler Lade- und Entladestrom, sind die zentralen Begriffe, wenn es um die Energieerzeugung in den kleinen Kraftwerken geht. Doch wie funktioniert ein Lithium-Ionen-Akku überhaupt?

Basis für die elektrochemische Spannungsquelle ist Lithium. Im Inneren des Akkus befinden sich zwei Elektroden, eine davon enthält das begehrte Alkalimetall. Um genauer zu sein enthält diese positiv geladene Elektrode Lithium-Metalloxide in Schichtstruktur. Das aktive Material der negativen Elektrode besteht meist aus Graphit. Wichtig ist, dass der Akkumulator komplett wasserfrei sein muss, da sonst das Wasser mit dem enthaltenen Leitsalz reagiert. Wird der Akku nun geladen, so wandern Lithium-Ionen zwischen die Graphitschicht. Dabei entsteht eine Interaktionsverbindung mit dem Kohlenstoff. Entlädt sich der Akku, so wandern die Lithium-Ionen wieder zurück. Dadurch ließen die Ekeltonen über den äußeren Stromkreis zur positiven Elektrode. Oft fällt in diesem Zusammenhang auch der Begriff Lithium-Polymer. Diese Akkus sind aber lediglich nur eine Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Akkus und sind von der Funktion gleich aufgebaut.

Doch nicht nur in mobilen Endgeräten wie Handys oder Tablets findet die Lithium-Ionen-Technologie Anwendung. Auch in den meisten Notebooks und Digitalkameras stecken mittlerweile Lithium-Ionen-Akkus. In den letzten Jahren wurde aber intensiv an der Haltbarkeit und Sicherheit von großen Lithium-Ionen-Akkus gearbeitet. So wird es uns nicht nur ermöglicht immer erreichbar zu sein, sondern durch die Lithium-Ionen-Technologie auch selbst mobil zu werden. Denn die Lithium-Ionen-Technologie wird auch in Elektroautos genutzt.

Der richtige Umgang mit dem kleinen Kraftwerk

Allerdings möchten die funktionalen Energieträger auch richtig gepflegt werden. Gerade hohe oder sehr niedrige Temperaturen bekommen den Akkus selten gut. Daher sollte man besonders beim Laden Hitze und Kälte vermeiden. Und auch den Akkustand solltest Du im Auge behalten. Lade Dein Smartphone nicht ständig in kleinen Intervallen, sondern achte darauf, dass sich der Akkustand zwischen 30% und 70% bewegt. Feuchtigkeit bekommt dem Akku, wie anderen elektronischen Geräten nicht sehr gut. Daher sollte er auch bei der Lagerung von Wasser fernbleiben.

Aus alt mach neu

Und wenn der Akku, dann doch mal den Geist aufgibt, dann sollte er auch richtig entsorgt werden. Denn das Lithium ist ein wichtiger Rohstoff neben vielen weiteren, die sich im Smartphone Akku tummeln. Kobalt, Nickel, Aluminium und Kupfer sind Wertstoffe die gut recycelt werden können, sodass der Akku auf keinen Fall im Hausmüll landen sollte. In Elektromärkten gibt es beispielsweise Recycling Behälter, in die der alte oder defekte Akku einfach entsorgt werden kann.

Einen neuen Akku findest Du dann bei uns im Shop. Dabei kannst Du Dir sicher sein, dass unsere Akkus den höchsten europäischen Richtlinien entsprechen und Dir eine bessere Leistung bringen, als das Original. All unsere Ersatzakkus enthalten nur hochwertige Aluminium-Qualitätszellen und sind mit einem Überlade-, Hitze- und Kurzschlussschutz versehen. Damit läuft Dein Smartphone wieder wie am ersten Tag und Du spürst die Ionen regelrecht von Schicht zu Schicht wandern.

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